Liebe Leserinnen,
lieber Leser,

spannende und lehrreiche Monate liegen hinter mir und heute ist es endlich soweit: Mein Thriller-Debüt Abstinencia erscheint im Waldhardt Verlag und ist ab sofort überall zu haben, z.B. hier.

Darüber freue ich mich so sehr, dass ich spontan beschlossen habe, ein kleines Gewinnspiel zu veranstalten.

Was ihr gewinnen könnt?
Eine exklusive WOHNZIMMERLESUNG von mir für euch!
Holt euch die düstere Story rund um Pfarrer Albert direkt in euer Wohnzimmer!

(c) Pixabay
Was ihr dafür tun müsst:
1. Meine Facebook-Seite https://www.facebook.com/thrillandcrime liken
2. Den Beitrag mit dem Gewinnspiel teilen und
3. Einen Kommentar hinterlassen, warum die Lesung gerade bei euch stattfinden sollte. 🙂

Einsendeschluss ist der 05.10.2015 und ich lasse das Los entscheiden. Der Gewinner wird auf meinen Seiten namentlich veröffentlicht (damit solltet ihr einverstanden sein). Der Rechtsweg ist – wie immer – ausgeschlossen.

Viel Glück!

Herzlichst,
Eure
Susanne H. Ollmert

 

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Quelle: Inhaltsangabe zum Titel „Abstinencia“ von Susanne H. Ollmert

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

vor einigen Tagen veröffentlichte der Waldhardt Verlag die Inhaltsangabe zu meinem Thriller-Debüt ABSTINENCIA.
Veröffentlichungstermin ist der 01.10.2015.
Schaut gerne mal rein – damit ihr wisst, was euch erwartet …
Bleibt neugierig! 😉

Herzlichst,
Eure
Susanne H. Ollmert

Liebe Leserinnen,
lieber Leser,

wann seid ihr so richtig ungeduldig?
Bei mir gibt es einige Situationen, da bin ich schrecklich hibbelig.
Heute zum Beispiel habe ich mehrere Kuchen gebacken und habe die Glasur eilig auf den noch heißen Kuchen geklatscht. Nur, damit ich endlich das tun konnte, was ich am liebsten mache: verzieren.

Dass das nicht gut gegangen ist, könnt ihr euch sicher denken. Die noch heiße Kuchendecke vermischte sich einfach lustig mit der Glasur und heraus kam – Matsche. 
Nach meinem Kuchen-Desaster habe ich meinem Sohn dabei zugesehen, wie er – ganz ruhig und ohne Hektik – u.a. frische Blechkartoffeln für uns gemacht hat. Zum einen habe ich ihn für seine Geduld beim Kochen bewundert, zum anderen ist mir eine Begebenheit aus meiner Kindheit eingefallen:

Mein Großonkel hatte früher Landwirtschaft und somit auch einen großen Kartoffelacker.
Auf dem Land war es damals so üblich, dass bei der Ernte die ganze Verwandtschaft half und so stand ich schon mit fünf Jahren mit auf dem Feld. Und ich war stolz auf meine ersten, selbst geernteten Kartoffeln. So stolz, dass man extra für mich ein Kartoffelfeuer entzündet hatte und ich ein Exemplar darüber garen durfte. 

Leider war ich – nun? Genau, zu ungeduldig. Und ich weiß noch heute, wie tief enttäuscht ich war, dass meine Kartoffel außen verbrannt schmeckte und innen noch gänzlich roh war.
Jahre später durfte ich einen neuen Versuch unternehmen und ich bekam die leckerste Kartoffel meines Lebens zu essen. Außen goldbraun, innen durchgegart, frisch, ursprünglich und herrlich locker. Warum das so war? Weil ich diesmal einfach viel geduldiger war. 

Und genau das werde ich, in Bezug auf mein Thriller-Debüt ABSTINENCIA, ab sofort auch sein.
Ich weiß, was dabei herauskommt, wenn man ungeduldig ist. Also werde ich ab heute meine Tage mit sinnvollen Dingen füllen und eben NICHT mehr zappelig auf den 01.10.2015 warten.
Ich werde mich ganz geduldig darauf freuen – weil ich zukünftig weder Matsche-Kuchen, noch rohe Kartoffeln haben will 😉 

Herzlichst,
Eure
Susanne H. Ollmert

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Dialog mit meinen Beta-LeserInnen ist mir wichtig. Nach dem Buch ist vor dem Buch und die fünf Damen und Herren haben einen entscheidenden Beitrag dazu geliefert, dass mein Thriller-Debüt Abstinencia zum 01.10.2015 erscheinen wird.

Vor ein paar Tagen war ich deshalb mal neugierig und habe bei meinen TestleserInnen nachgefragt, welche Schlagworte ihnen spontan zu meinem Werk einfallen.

Hier ist das Ergebnis:

Abstinencia Schlagworte

Na? Neugierig geworden? Jetzt müsst ihr nicht mehr lange warten – ab 01.10.2015 könnt ihr euch selbst ein Bild machen.

Bis dahin – bleibt neugierig! 😉

Herzlichst,

Susanne H. Ollmert

Große Ereignisse werfen erste Schatten voraus

Veröffentlicht: 17. August 2015 in Allgemein

 

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

Zusammen mit Frankfurt 2015meiner Verlegerin Melanie Waldhardt vom Waldhardt Verlag, werde ich in diesem Jahr zum ersten Mal als Autorin auf der Frankfurter Buchmesse sein.

Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich schon sehr gespannt bin, was mich erwarten wird.
Melanie Waldhardt arbeitet derzeit bereits mit Hochdruck an unserem Konzept für die Messe und ich bin mir sicher, dass Euch einige Überraschungen erwarten werden.

Wer mich einmal „live und in Farbe“ erleben und mich persönlich treffen möchte, hat die Gelegenheit am Samstag, 19.10.2015 und am Sonntag 20.10.2015 in Halle 3.1 E 107.

Ich freue mich schon riesig auf die ein oder andere Tasse Kaffee, Tee, … mit Euch! ❤

Bis dahin:
Bleibt neugierig!

 

 

Herzlichst,
Eure
Susanne H. Ollmert

 

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Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

Jetzt dauert es nicht mehr lange, bis Ihr mein Thriller-Debüt ABSTINENCIA in Händen halten könnt.
Druckfrisch zur Frankfurter Buchmesse 2015 könnt Ihr endlich erfahren, was das Zölibatsgesetz mit den sogenannten Pfarrhofmorden zu tun hat und welche Rolle Lena spielt.

Bleibt neugierig …

Herzlichst,
Eure
Susanne H. Ollmert

(c) pixabay

(c) pixabay

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute habe ich etwas ganz besonderes für Euch:
Die schrecklichen Ereignisse des vergangenen Herbstes, die unter dem Begriff „Pfarrhofmorde“ in die Geschichte eingehen werden, liegen noch kein Jahr zurück. Dennoch ist es mir gelungen, mit der Frau zu sprechen, die inzwischen als Mitverantwortliche des Dramas rund um Pfarrer Andreas Albert gilt.
Lena Sch., eine der Protagonistinnen meines Thrillers ABSTINENCIA, hat mir exklusiv Rede und Antwort gestanden:

Lena, zunächst einmal herzlichen Dank, dass Du den Mut hast, Dich heute meinen Fragen zu stellen. Wie geht es Dir aktuell?

Um ganz ehrlich zu sein, es könnte mir besser gehen. Der erste Schock ist zwar überwunden, dennoch bereitet mir das, was geschehen ist, noch große Probleme. Ohne Schlafmittel könnte ich immer noch keine Nacht überstehen und auch tagsüber bin ich noch oft auf Medikamente zur Beruhigung angewiesen.

Das klingt nicht gut. Wie hast du überhaupt von den Ereignissen in Andreas Alberts Pfarrei erfahren?

Zunächst, wie alle anderen, aus der Presse. Das war ein wahnsinniger Schock für mich. Deshalb war ich fast froh, als wenig später die Polizei vor meiner Türe stand, um mich zu befragen. Irgendwie tat es sogar fast gut, mit den ermittelnden Beamten zu sprechen. Ich hatte so viele Fragen …

Was waren das für Fragen?

Nun, wie sich jeder vorstellen kann, wollte ich natürlich zuallererst eine Antwort auf das „Warum“.
Die äußeren Umstände konnte die Kripo nach und nach klären und es hat ein bisschen geholfen, etwas über den Hergang der Verbrechen zu erfahren. Die Lösung für mein inneres Drama hatten die Beamten aber natürlich auch nicht.

Hast du für dich denn eine Antwort auf das WARUM gefunden?

Nein. Ich glaube auch nicht, dass das je möglich sein wird. Aber meine Therapeutin und ich arbeiten zumindest daran, dass ich lerne, mit den unbeantworteten Fragen zu leben.

Das heißt, du nimmst professionelle Hilfe in Anspruch?

Ja, natürlich. Ohne Psychotherapie würde ich das alles nicht durchstehen können.

Man munkelt, du seist bereits kurz nach Bekanntwerden der „Pfarrhofmorde“ ziemlich weit weggezogen. Ist das wahr?

Ja, das stimmt. Ich hätte es in meiner alten Wohnung keine Sekunde länger ausgehalten. Abgesehen von neugierigen Nachbarn und besorgten Freunden, die mich fast stündlich zu erreichen versuchten, belagerte die Presse tagelang das Haus, in dem ich bis dahin gewohnt hatte. Das habe ich einfach nicht mehr ertragen. Der Umzug musste also sein.

Verständlich. Hast du derzeit eine Ahnung, wie es weitergehen wird? Hast du Pläne für die Zukunft?

Ganz ehrlich? Nein. Derzeit bin ich noch so verzweifelt und psychisch angegriffen, dass ich noch nicht einmal arbeiten gehen kann. Wenn ich ein Ziel habe, dann das, möglichst schnell diese schrecklichen Bilder in meinem Kopf loszuwerden. Ich wäre schon glücklich, wenn sie mich nicht Tag und Nacht verfolgen würden.

Lena, nochmals Danke für Deine Bereitschaft, mit mir zu sprechen. Ich wünsche dir von Herzen, dass es dir schnell wieder etwas besser geht. Alles Gute für dich! 

Dankeschön.

Alle Jahre wieder …

Veröffentlicht: 21. Juli 2015 in Allgemein

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

alle Jahre wieder … an was erinnert Euch das? An Kälte, Weihnachten, Glühwein und Geschenke? Oder im Moment eher an Hitze, Eis am Stiel, Staus, Freibäder und Kokosöl?

Derzeit dürften wir alle wohl nicht an die kalte Jahreszeit denken – und wenn, dann mit Sehnsucht ob der tropischen Temperaturen hierzulande.

Ich beschäftige mich im Moment beruflich tatsächlich mit Eis, Schnee, zugefrorenen Seen und kalten Nasenspitzen, weil gerade unter meiner Feder eine Weihnachtsgeschichte entsteht.

Erst war ich sehr skeptisch, hatte mir schon Strategien überlegt, wie ich mich künstlich in Winterstimmung bringen könnte. Eiswasser-Bäder für die Füße müsse ich haben beim Schreiben, so dachte ich. Ebenso standen einige andere, teilweise haarsträubende Tricks auf meiner Liste, um mich in die richtige Schwingung zu bringen.

Letztlich war mir all das aber viel zu aufwendig und ich habe einfach angefangen, zu schreiben.

Und siehe da: Es hat auch ohne Gimmicks funktioniert. Sogar so sehr, dass ich teilweise wirklich gefroren habe und die Schneeflocken vor meinen Augen tanzen sehen konnte.

Und da wurde mir eines klar: Ich bin wirklich auf dem Weg, eine echte Geschichtenerzählerin zu werden.

Gibt es etwas Schöneres?

Herzlichst,
Eure
Susanne H. Ollmert

 

(c) Waldhardt Verlag Cover: Christian Schmidt Fotos: pixabay, fotolia

(c) Waldhardt Verlag
Cover: Christian Schmidt
Fotos: pixabay, fotolia

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

Soll ich Euch ein Geheimnis verraten? Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass man sich um sein Buch ähnlich Sorgen machen kann, wie um ein Baby, bevor es das Licht der Welt erblickt hat.

Lasst mich das erklären:

Bereits, als ich die erste Idee zu ABSTINENCIA im Kopf hatte, habe ich mich natürlich gefragt, ob die Story funktionieren kann. Dass sie das tut, stand zum Glück schnell fest. Diese erste Hürde der Zweifel war also genommen. Während des Schreibens kamen neue „Sorgen“ hinzu: Wie lang ist lang genug? Taugt das Ende was? Habe ich ausreichend tief recherchiert?
Immer dann, wenn ein Kapitel besonders leicht von der Hand ging oder mich selbst begeistert hatte, überwog die Vorfreude auf den fertigen Thriller.
Der Tag der Vertragsunterzeichnung mit dem Waldhardt Verlag kam dann einer Art „Bergfest“ gleich und ich war – wie man so schön sagt – „stolz wie Oskar“.
Die ersten Cover-Entwürfe zu ABSTINENCIA zu sehen, war fast ein bisschen so, wie sein Ungeborenes das erste Mal im 3D-Ultraschall bewundern zu können. Ich bekam eine erste, eindrückliche Vorstellung davon, wie mein „Baby“ aussehen würde.
Mit Details der Gefühlsachterbahn während des Lektorates und Korrektorates möchte ich Euch gar nicht langweilen – nur so viel:

Mein „Baby“ ist mittlerweile geboren worden und ich werde es Euch im Herbst 2015 noch ausführlich persönlich vorstellen.

Kaum sind jetzt aber die „Geburtswehen“ ausgestanden, tauchen schon wieder neue Fragen auf:
„Wie wird mein Thriller-Debüt ankommen?“, „Wird ABSTINENCIA viele Fans haben?“, „Gefällt den LeserInnen das Cover?“, „Wie wird mein Umfeld reagieren?“, „Wie wird es mit dem Werk nach der Buchmesse weitergehen?“, „Werden meine Protagonisten gemocht?“ … Ihr seht also, es hört nicht auf.

Das Gute an so einer „Geburt“ ist aber: Ist sie einmal ausgestanden, überwiegt die (Vor-)Freude auf alles, was noch kommt. Mit ABSTINENCIA geht es mir nicht anders. Und ich freue mich schon auf den Tag, an dem mein Thriller-Debüt und Ihr, liebe Leserinnen und Leser, zum ersten Mal aufeinandertreffen.

Bleibt neugierig! 😉

Herzlichst,
Susanne H. Ollmert

P.S. Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass ein Kind kein Buch ist. Trotzdem kann ein Buch ein „Baby“ sein. Besonders für den Autor/die Autorin … 😉

 

 

 

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

ich durfte ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. So ist dieses Interview entstanden, das meine Verlegerin mit mir geführt hat.

Viel Spaß damit!
Herzlichst,
Susanne H. Ollmert